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Studio Ansage

Ein Ziel des Radios ist über die Aktivitäten rund um FriedrichshainLogo
zu berichten und interessierten Mitbürgern die Möglichkeit zu geben
ihre Belange über das Radio zu verbreiten.

Das StudioAnsage jetzt immer MITTWOCH 6 - 1 Uhr
auf UKW 88,4 MHz (Berlin) + 90,7 MHz (südl. Berlin + Potsdam)

Seit Oktober 2016  senden die Freien Radios im PI-RADIO-Verbund
(PIradio | COLABOradio | FrRaPó | StudioAnsage)
MONTAG - FREITAG | 6 - 1 Uhr

Der Exclusive Berliner Kleinkunstpreis wird einjährig von der B.A.A. "BERLIN ART ASSOSIATION" verliehen. Er wird ausschließlich an die wichtigsten, eigenwilligsten und präsentesten Gesichter der Berliner Kleinkunstpreis verliehen.

Präsentiert wird der Preis dieses Jahr vom Radio Friedrichshain 88'4 und dem ersten offline Radio der Welt dem Vegangen Funkhaus Europa.

Es werden ausgezeichnet:
Juston Buße
Stefan D.
Stephen Blaubach
STUDIO ANSAGE
Burkhard Behring
Der lustige Schamane O
Klown&Klavier
Ein Becken voller Grog
Herr Mo
Samuel der Ukulelen Prediger
Der Papst seine Frau und sein Porsche
CLOWNSDUO KELLIG & KORHONEN
die RIXDORFER POETRY SLAM 
vertreten durch Slammer DAVE
Die PrunX
Olaf Bahn

Mehr Sendezeit für Freies Radio in Berlin und Potsdam – aber keine finanzielle Förderung Berlin/Potsdam – Der Pi Radio Verbund geht ab 31. Oktober 2016 von Montag bis Freitag jeweils von 06:00 Uhr früh bis 01:00 Uhr nachts in Berlin und Potsdam auf Sendung.

Der Pi Radio Verbund ist ein Zusammenschluss der Berliner Freien Radios Pi Radio, Colaboradio, Studio Ansage und dem Potsdamer Freien Radio Frrapo. Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner Sitzung am 14. September 2016 eine neue Sendezeitverteilung für die Frequenzen 88,4 MHz (Berlin) und 90,7 MHz (Potsdam) beschlossen. Möglich wurde die neue Sendezeitverteilung durch den Umzug des Berliner Offenen Kanals ALEX auf die Frequenz 91,0 MHz in Berlin.

Trotz der zusätzlichen Sendezeit fehlt den Freien Radios in Berlin und Brandenburg eine Grundfinanzierung, da die mediengesetzliche Regelung im Medienstaatsvertrag Berlin-Brandenburg die Förderung von Nichtkommerziellen Lokalradios (NKL) verhindert. Jörg Depta vom Pi Radio Verbund erklärt dazu: „Wir begrüßen die Entscheidung des Medienrates der mabb für die Sendezeiterweiterung zugunsten Freier Radios. Jetzt sind die Politiker*innen in Berliner Senat und Brandenburger Landtag gefordert, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass Nichtkommerzieller Lokalrundfunk von der Medienanstalt mabb finanziell unterstützt werden kann“.

Im Hauptausschuss des Brandenburger Landtages wird am 2. November 2016 über eine Beschlussempfehlung an den Brandenburger Landtag zum Tagesordnungspunkt „Regionaler nichtkommerzieller Rundfunk in Berlin und Brandenburg“ beraten. Diese ist nötig, um mit dem Land Berlin Verhandlungen aufnehmen zu können, mit dem Ziel, im Medienstaatsvertrag eine Rechtsgrundlage für NKL zu schaffen und eine Grundfinanzierung durch die Medienanstalt zu ermöglichen. Das Berliner Abgeordnetenhaus stimmte bereits am 28. Januar 2016 einstimmig zu, zukünftig regionalen nichtkommerziellen Rundfunk in Berlin und Brandenburg fördern zu wollen.

Das Programm vom Pi Radio Verbund wird ehrenamtlich von mehr als 250 Sendemachenden aus über 20 Herkunftsländern in ca. 150 Redaktionen gestaltet. Der Pi Radio Verbund bietet Platz zum Mitmachen und Experimentieren. Alternative Berichterstattung, Musik jenseits des Mainstreams sowie Aktuelles aus Kunst, Kultur und Kiez werden zu hören sein. Freie Radios sind unabhängige selbstbestimmte und selbstverwaltete Medien, die nichtkommerziellen und basisdemokratischen Rundfunk betreiben