Am Do., 26. Februar 2009 dürfen wir uns nach langer Zeit
über den Besuch von Alfons Kujat freuen.
Denn Alfons lädt nach einem Jahr Pause wieder zur "Lebensbeichte des Francois Villon"!
Villon in Zeiten der Krise
ist ein muß! Inspiration und Trost zugleich.
"Man schlage diesem Lumpenpack das Maul mit einem Hammer kurz und klein!" -
Wem sollte man auch verzeihen?
Es soll euer Herz ein wenig erwärmen wenn ihr zur Abrechnung erscheint.
Mago würde es beglücken, wenn ihr viele Freunde über das Ereigniss
informiert.
Auf das die Kaschemme ordentlich voll werde, wer auch immer
da kommen möchte!
Ihr wißt.: "In unserem Puff kriegt jeder was er braucht."
Kommt leert den Kelch der Schande!
„Die
Lebensbeichte des Francois Villon“
mit Alfons Kujat (Villon) u.
Thomas Frank ( Mönch am Harmonium) &
Irmtraud Frederking als (Wirtin Mago)
Im LoveLite
– Friedrichshain – Simplonstr. 38/40 (Vorbestellungen: 030/ 212 389 01)
Fr., 06.03
+ Sa., 07.03., Fr., 13.03. + Sa., 14.03., Fr., 20.03., Fr., 27. +
Sa., 28.3. 2009!
Einlass:
19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Seit
1986 mehr als 650 Aufführungen.
Villon
Bei Rotwein
und Kerzenlicht, im duftenden Stroh, haben die Gäste es sich gemütlich gemacht.
Dann erscheint er, der französische Dichter, Hurensohn, Gauner und Philosoph
Francois Villon (Alfons Kujat). Geboren 1431
auf dem Galgenhügel zu Paris. Pest, Hunger, Mord, bestimmen sein Leben.
Dreimal
zum Tode verurteilt, macht er seine Abrechnung mit den Herrschenden.
Unter den
Gästen manifestiert er seine Freunde und Feinde.
Am Harmonium begleitet ihn
sein treuer Begleiter, der Arme Mönch (Thomas Frank)
Auf die Gäste wartet ein turbulenter Abend, von Himmelhoch jauchzend bis zu
Tode betrübt.
Die Geschichte eines unterdrückten Widerständlers, dessen
Schicksal zu einer lebensgierigen Rebellion gegen unmenschliche Verhältnisse
wird.
Aber auch
die Liebe kommt nicht zu kurz. Kujats Interpretation über die Liebe und die
Frauen werden zu einem anrührenden Höhepunkt des Abends.
Alfons Kujat,
vermag es virtuos die Verletzlichkeit und Sensibilität Villons glaubwürdig
wiedererstehen zu lassen.
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